…aber irgendwann ist alles auch mal fertig. Wie zum Beispiel das Ennester Tor. Die Einweihung der von Christian Bruse gespendeten Hucken war der Schlusspunkt einer umfangreichen Baumaßnahme. Aber ich meine, es hat sich gelohnt: Am Ennester Tor gibt es jetzt mehr Parkplätze als vorher, der Kreuzungs- und Schülerbringverkehr ist besser geregelt, es gibt neue attraktive Aufenthaltsflächen, Schandflecken wie die Glascontainer oder die alte öffentliche Toilette sind verschwunden.

Danken möchte ich allen, die am Bau beteiligt waren. Daneben danke ich auch allen benachbarten Einzelhändlern, Gastronomen und Anwohnern, deren Geduld auf eine harte Probe gestellt wurde. Besonderer Dank gebührt Christian Bruse, der mit seiner großzügigen Spende viel Bürgersinn bewiesen und es ermöglicht hat, dass der Kreisel am Ennester Tor ein echter Hingucker geworden ist. Und der „Hucken-Kreisel“ wird nicht die einzige Stelle in der Stadt bleiben, wo wir Stadtgeschichte und –tradition in Szene setzen wollen.

Das Ennester Tor erstrahlt in neuem Glanz. Das zeigt, dass wir uns auf eine runderneuerte Innenstadt zum Stadtjubiläum freuen können. Natürlich geht es nicht darum, die ganze Stadt wie von Sinnen umzugraben. Es geht darum, das Beste aus ihr zu machen. Wo gebaut wird, da ist Zukunft.

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