Attendorn ist um eine Attraktion reicher. Am Donnerstag wurde das Benediktiner Wirtshaus in der alten Post (Bildquelle: Westfalenpost) nun auch offiziell eröffnet. Im Benediktiner Wirtshaus ist bayrische Gastlichkeit in jeder Hinsicht angesagt. Am Donnerstag konnten wir uns nicht nur optisch von der gelungenen, gleichzeitig gemütlichen und modernen Inneneinrichtung überzeugen, auch Essen und Trinken kann man genau an der Bigge jetzt genau so gut wie an der Isar.

Mit dem Benediktiner Wirtshaus verfügt die Attendorner Gastronomie über ein Alleinstellungsmerkmal in der Region. Genau das ist das Ziel. Hier soll nicht nur Einheimischen etwas geboten werden. Auch Touristen und zusätzliche Gäste aus der Region sollen durch das Wirtshaus nach Attendorn gelockt werden.

Die Hansestadt Attendorn hat 2015 die alte Post erworben und seither aufwändig saniert, um an einer strategisch wichtigen Stelle, zwischen Atta-Höhle und Allee-Center auf der einen sowie Marktplatz und Fußgängerzone auf der anderen Seite, einen Frequenzbringer anzusiedeln. Davon sollen am Ende auch andere Gastronomen und Einzelhändler profitieren. Das dies nun mit einem für alle Altersgruppen attraktiven Konzept gelungen ist, ist der Bitburger-Brauerei zu verdanken, die als Projektpartner das Konzept des „Benediktiner-Wirtshauses“ entwickelt hat und bei uns in Attendorn deutschlandweit zum ersten Mal realisiert hat.

Aber das beste Konzept nützt nichts ohne einen, der es umsetzt. Die „Umsetzer“ hier sind Mentore und Bujar Berisha (siehe Bild oben, Bildquelle: Lokalplus), die sich bereits mit dem Schultenhaus einen Namen in der Attendorner Gastronomie gemacht haben. Ich möchte unseren Projektpartnern, der Bitburger Brauerei und dem Ehepaar Berisha, herzlich für ihren Mut danken, dieses Projekt mit uns umzusetzen. Nach dem Besucheransturm in den ersten Tagen bin ich optimistisch, dass das Konzept aufgeht, und es sich noch sehr viele Menschen im Benediktiner Wirtshaus gut gehen lassen.

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