Mountainbikepark

Heute habe ich die Baustelle des Mountainbikeparks am Rappelsberg besichtigt. Was man bisher sehen kann, lässt hoffen, dass Attendorn eine Attraktion für Jugendliche gewinnt. Nach Aussage eines jungen Mountinabikers ist die bisher fertig gestellte Strecke durchaus anspruchsvoll und angemessen lang. Zwei weitere Bahnen, „Dirtline“ und „Pumptrack“, sollen noch folgen.

Zu danken ist vor allem den jungen Attendornern, die nicht nur den langen Atem hatten, sich sechs Jahre (!) für die Realisierung des Mountainbikeparks zu engagieren, sondern in den letzten Wochen auch selbst mit Hand angelegt haben beim Bau.

Nachdem die Jugendlichen schon 2008 Unterschriften für einen Mountainbikepark gesammelt hatten, wurde das Vorhaben trotz des erklärten politischen Willens immer wieder blockiert und durch immer neue Bedenken immer wieder auf die lange Bank geschoben. Der Bürgermeister schlug noch im letzten Frühjahr vor, auf den Bau eines Mountainbikeparks auf dem Gebiet der Stadt Attendorn zu verzichten und schlug anschließend eine ebene Fläche an der Nordumgehung als Alternative zum Rappelsberg vor.

In Zukunft darf es nicht noch mal so lange dauern, wenn die Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche in Attendorn mit überschaubarem Aufwand und mit großem ehrenamtlichen Einsatz erweitert werden können. Dafür möchte ich mich einsetzen.

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