Wie schön es doch ist, durch das Attendorner Stadtgebiet zu radeln. Davon konnte ich mich zusammen mit einigen Vertretern der SPD-Fraktion am letzten Samstag überzeugen. Unsere Tour führte uns von Attendorn am Biggesee entlang nach Bremge und von dort über Bürberg nach Repe, wo wir uns vor dem Dorfhaus für die Weiterfahrt auf dem idyllischen Repetalradweg stärken konnten.

Kurz vor der verdienten Rast in Repe

Aber wir wollen das Radfahren in Attendorn noch schöner machen. Durch neue vernetzende Radwegeverbindungen und einen Ausbau der Radinfrastrastruktur lässt sich der Fahrkomfort für Einheimische wie Touristen noch deutlich steigern. Das ist wichtig, denn Radfahren ist in. Gerade das Pedelec hat einen Boom ausgelöst und die Ansprüche an die Kommunen in puncto Radwegenetz steigen  – zu Recht. Denn Radfahren ist nicht nur gesund und macht Spaß; es ist auch eine klimafreundliche Alternative zum Auto und kann Straßen und Parkplätze entlasten. Nicht zuletzt ist der Radtourismus auch ein Wirtschaftsfaktor. Unter diesem Gesichtspunkt haben wir an der Biggebrücke Halt gemacht und Ideen entwickelt, wie man Radfahrer vom Ruhr-Sieg-Radweg besser zum Verweilen, Essen, Trinken und Einkaufen in die Innenstadt leiten kann.

Über allen Gipfeln ist Ruh – in diesem Fall oberhalb von Bürberg.

Darüber hinaus ist es der SPD-Fraktion und mir ein Anliegen, den Radverkehr in Attendorn systematisch und flächendeckend zu stärken. Natürlich haben wir auch bisher Radwege gebaut und beispielsweise Aufladestationen für Akkus bereitgestellt. Aber das dynamische Wachstum des Radverkehrs erfordert größere Anstrengungen und eine Aktualisierung bisheriger Konzepte. Damit es sich in Attendorn 2025 noch schöner radeln lässt. 

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